So wirkt Freecross
Trainieren Sie überall, wo Räder rollen können — mit Freecross.
Bei den ersten Sonnenstrahlen fahren Sie statt ins Fitness-Studio wohin Sie wollen. Dabei trainieren Sie wirkungsvoll den ganzen Körper: Arme, Schultern, Brust, Bauch, Rücken, Po und Beine. Ihre Gelenke werden geschont, und ganz nebenbei verbessert Freecrossen auch Gleichgewichtssinn und Koordinationsvermögen.
Und Freecross bringt auch noch jede Menge Spaß. Eine wichtige Voraussetzung für langfristigen Trainingserfolg.
Der Erfinder von Freecross
Freecross ist eine Erfindung des enthusiastischen Radfahrers, Läufers und Fans des Indoor Crosstrainers, Wolfgang Eisenberg: “Nach einer Rückenverletzung spürte ich, dass sowohl Radfahren, als auch Laufen meinen Rücken stark beanspruchten. Der Crosstrainer war eine großartige Lösung, wegen der aufrechten Haltung und der geringeren Belastung der Gelenke. Allerdings wollte ich lieber draußen trainieren.”
So entstand die Idee, eine Kombination aus Crosstrainer und Fahrrad mit einem einzigartigen Lenkungskonzept zu bauen — den Freecross.
Begeisterung bei der Markteinführung 2010
Zur offiziellen internationalen Markteinführung auf der ispo 2010 in München berichtete eine der ersten Freecross-Besitzerinnen, die ehemalige Weltklasse-Biathletin und neunfache olympische Medaillengewinnerin Uschi Disl, von ihren Erfahrungen: “Nach einer Stunde Freecrossen merkt man deutlich, dass die Muskulatur am ganzen Körper gefordert wurde.”
Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt
Und auch Wissenschaftler bestätigen die hohe Trainingseffizienz des Freecross: In einer Studie unter der Leitung von Professor Ingo Froböse hat die Deutsche Sporthochschule Köln im Jahre 2010 die Trainingseffekte von Freecross wissenschaftlich untersucht.
“Freecross ist das ideale Fitnessgerät, um in kurzer Zeit mit viel Spaß Kalorien zu verbrauchen”, fasst Projektleiter Felix Matthäi die Studienergebnisse zusammen. “Der Energieverbrauch liegt bei gleicher Geschwindigkeit um 35 Prozent höher, als beim Fahrradfahren.” Gleichzeitig ist der mobile Crosstrainer aufgrund der zyklischen Belastung sowie der geringen Impulse, welche beim Fahren auf Gelenke, Sehnen und Bänder wirken, besonders gelenkschonend.
Die Studie belegt, dass Freecross für Profi-Sportler und Anfänger gleichermaßen als effektives Trainingsgerät geeignet ist. So bietet der Freecross besonders auch Einsteigern die Möglichkeit, schnell und sicher ein Ausdauertraining zu beginnen. Die intuitive Lenkung durch Gewichtsverlagerung bietet zudem einen großen Erlebniswert, der motiviert und Spaß macht.
Hier einige häufige Fragen und Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Studie:
Welchen Trainingseffekt kann man mit Freecross erzielen?
Generell ist ein zyklisches Trainingsgerät wie der Freecross sehr gut geeignet um die allgemeine aerobe dynamische Ausdauer zu trainieren. Folgende Trainingsbereiche lassen sich abgrenzen:
Grundlagenausdauer I
Geschwindigkeit bis ~14 km/h
60-70% der max. Herzfrequenz
Niedrige Intensität zur Stabilisierung der Grundlagenausdauer. Dieser Trainingsbereich ist für das Herz-Kreislauf-System als optimal zu bezeichnen und sollte den größten Anteil am Gesamttraining einnehmen.
Grundlagenausdauer II
Geschwindigkeit 15-17 km/h
70-80% der max. Herzfrequenz
Zusammen mit dem Bereich "Grundlagenausdauer 1" ist dies der wichtigste Trainingsbereich. Er bildet die notwendige Basis zur Kompensation höherer Intensitäten.
Entwicklungstraining
Geschwindigkeit 18-19 km/h
80-90% der max. Herzfrequenz
Ein Bereich von hoher Intensität zur Entwicklung einer spezifischen Kraftausdauer. Die Energiebereitstellung erfolgt fast ausschließlich über Kohlenhydratverbrennung mit einer zunehmenden Sauerstoffschuld, die eine kürzere Dauer dieser Trainingseinheit verlangt.
Warum schont das Training mit Freecross die Gelenke, im Vergleich beispielsweise zum Laufen/Jogging?
Aufgrund der zyklischen Belastung sowie der geringen Impulse, welche beim Fahren auf Gelenke, Sehnen und Bänder wirken, ist der Freecross als ein gelenkschonendes Fortbewegungsmittel zu sehen. Dies empfinden die Probanden der durchgeführten Studie auch subjektiv so, wo dem Freecross mit Schwimmen und Indoor-Crosstraining die geringsten Gelenkbelastungen zugeordnet werden. Besonders zu Beginn eines Fitness-/ Ausdauertrainings kann der Freecross optimal eingesetzt werden, um die weitverbreiteten überlastungserscheinungen des Gelenkapparates zu vermeiden.
Für welche Sportler eignet sich Freecross am besten als Training? Was bringt das Freecross-Training beispielsweise für Radfahrer oder Läufer?
Der Freecross ist ein Allroundtrainingsgerät und kann zum sportlichen Ausgleich bzw. zum Ausdauertraining in allen Sportarten eingesetzt werden. Durch die Kombination von Arm- und Beinarbeit besteht ein erhöhtes koordinatives Anforderungsniveau an den Nutzer; Arm, Rücken und Beinmuskulatur werden gleichermaßen trainiert. Somit ist besonders auch für Läufer und Mountainbiker ein Ausgleichstraining möglich, in dem neben der Beinmuskulatur auch die Ausdauerfähigkeit des Oberkörpers gefördert wird. Subjektiv haben die Studienteilnehmer den Allroundtrainingseffekt beim Fahren auf einem Freecross zwischen Schwimmen und Jogging eingeordnet.
Warum ist Freecross auch für Anfänger geeignet?
Der Freecross bietet besonders auch Einsteigern die Möglichkeit, schnell und sicher ein Ausdauertraining zu beginnen. Der Freecross kann nicht umfallen und ermöglicht ein gelenkschonendes Training. Die intuitive Lenkung durch Gewichtsverlagerung bietet zudem einen großen Erlebniswert, der motiviert und Spaß macht.
Was sollte ich beim Training mit Freecross beachten? Gibt es besondere Tipps?
Generell sollte ein Training auf dem Freecross auf einer freien Fläche ohne Autoverkehr begonnen werden. Zu den ersten Punkten, die zu beachten sind, gehört die ergonomische Einstellung des Freecross. Die Lenkergriffe sollten, wenn neben dem Freecross gestanden wird, auf ca. 1cm unter Schulterhöhe eingestellt werden. Die Fußposition ist variabel, es sollte jedoch vermieden werden, dass die Arme innerhalb des Bewegungsablaufs komplett gestreckt sind. Ist dies der Fall, sollte die Fußposition nach vorne gebracht werden. Beim Aufsteigen sollten die Handbremsen gezogen werden.
Wie verbrenne ich beim Training mit Freecross am besten Fett?
Die Muskuläre Fettverbrennung während eines Trainings hat keine Relevanz für eine langfristige Reduktion des Körperfettanteils. Der Begriff “Fettverbrennungstraining” wird oft falsch verstanden und benutzt: Fettstoffwechseltraining ist eine langandauernde (60min und länger) extensive Trainingseinheit (im Bereich der Grundlagenausdauer I und II), also eine Dauermethode. Diese Dauermethode trägt zur Entwicklung der Langzeitausdauer durch eine ökonomisierung der muskulären Energiebereitstellung bei Muskelarbeit bei.
Für den Abbau von Körperfett hingegen ist eine negative Energiebilanz entscheidend:
Energieaufnahme (kcal in Nahrung) < Gesamtumsatz (GU+LU)
Um Körperfett abzubauen, ist neben regelmäßiger körperlicher Aktivität also auf eine bedarfsgerechte Ernährung zu achten. Hierfür ist es wichtig, seinen eigenen Grundumsatz zu kennen (direkte Messung oder Näherung durch Errechnung nach Harris Benedict) aber auch den zu erwartenden Leistungsumsatz des benutzten Sportgeräts. Die dazu aus der durchgeführten Studie ermittelten Werte erlauben eine sehr genaue Berechnung des Energieverbrauchs beim Fahren auf dem Freecross und geben somit Trainern wichtige Informationen zur Durchführung eines Gewichtsmanagements. Erst mit solchen Vorgaben lässt sich ein nachhaltiges Gewichtsmanagement durchführen und effektiv Fett verbrennen.
